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Ein Stück heile Welt – Unsere kleine Farm

Die Geschichte der Entstehung von „Unsere kleine Farm“:
Unsere kleine Farm ist eine amerikanische Serie, welche im Originalen „Little House on the Prairie“ und später: „Little House: A new Beginning“ heißt. Die Serie wurde im auftrag des Fernsehsenders NBC produziert. Insgesamt umfasst die Produktion 207 Folgen, davon laufen 197 Folgen über 50 Minuten, sieben Folgen über 90 Minuten und es gab drei Sonderfolgen von je 90 Minuten.

Als Vorlage dienten veröffentliche autobiographische Buchreihe von Laura Ingalls Wilder. NBC ergänzte die Vorlage allerdings noch um viele Figuren und einige Begebenheiten. Die Produktion von „Unsere kleine Farm“ begann im Jahr 1974 und endete im Jahr 1983.

In den Hauptrollen spielten Michael Landon als Charles Ingalles den Vater, Karen Grassle als Caroline Ingalls die Mutter, Melissa Gilbert spielte Laura eine Tochter und die andere Tochter Mary Ingalls wurde dargestellt von Melissa Sue Anderson.

Der Inhalt der Serie „Unsere kleine Farm“:
Die Geschichte des Serie spielt in den 1880er Jahren. Im Mittelpunkt steht die Farmerfamilie Ingalls. Die Familie besteht aus dem Vater Charles, der Mutter Caroline und den Töchtern Laura, Mary, Carrie und Grace. Am Anfang der Serie zieht die gesamte Familie nach Kansas. Dort lässt sie sich nieder, baut ein Haus und schließt erste Freundschaften. Dazu zählen auch freundschaftliche Begegnungen mit Indianern. Leider wird ihr Wohnort Teil eines Indianerreservates und so muss die Familie weiterziehen. Das Ziel findet die Familie in der Stadt Plum Creek in Minnesota. Hier kaufen sie eine kleine Farm. Die Serie soll zeigen, dass der Zusammenhalt der Familie das wichtigste ist. Wenn man dazu fleißig und fromm ist, wird man alle Probleme überstehen. Bereits damals nahm die Serie „Unsere kleine Farm“ sich so brisanten Themen, wie Rassismus, Drogenmissbrauch in der Serie handelt es sich vor allem um Alkohol und Morphium und Intoleranz. Von der Sicht aus gesehen, ist die Serie immer noch aktuell. Die meisten Probleme lösen sich in der Serie dank Gebeten und Glauben. So mag es vielleicht nicht jeder, aber dass es in der Regel immer ein Happy End gibt ist wirklich schön.

Ein wichtiger Ort der Serie ist das Dorf Walnut Grove. Hier zeigt sich der amerikanische Pioniergeist. Es liegt 1,5 Meilen von Plum Creek entfernt. Einige der in Ortschaften der Serie gibt es tatsächlich in Minnesota, wie Walnut Grove, Sleepy Eye und Mankato.

Damit man man die Vorteile des Lebens der Familie Ingalls erkennt gibt es Gegenspieler. Bei der Familie Ingalls hat Vater Charles das Sagen als Familienoberhaupt. Der Umgangston ist freundlich und alle sind fromm. Die Familie Oleson stellt genau das Gegenteil dar. Hier kann der Vater seine Position als Familienoberhaupt nicht gegen seine herrschsüchtige Frau durchsetzen. Familie Oleson gehört der Kaufmannsladen. Frau Oleson gibt gerne mit ihrem Vermögen an. Der Umgangston unter den Familienmitgliedern ist in der Regel unfreundlich.

Nach vielen spannenden Geschichten endet die Serie sehr endgültig und dramatisch. Das Gebiet der Ortes Walnut Grove war ursprünglich Land der Indianer. Jetzt hat es eine große Firma gekauft. Da den Grundbesitzern die Rechte fehlen aufgrund dieser Situation sollen sie ihre Grundstücke noch einmal kaufen. Da die Einwohner von Walnut Grove dies verweigern, soll die Armee es durchsetzen. Da sprengen alle Bewohner ihre Häuser. Die Serie endet mit der Zerstörung von Walnut Grove.

Fazit:
Auch wenn diese Serie sich sehr mit dem Glauben befasst, so sind die Grundlagen, welche vermittelt werden sollen auch heute noch aktuell. Und ein bisschen heile Welt im Fernsehen kann die Stimmung heben.